Hand-beschwerden stoppen

Wir geben Ihrer Hand wieder Kraft.

Mit der Zeit, durch Belastung im Alltag, nach einem Unfall oder einer Erkrankung können sich Hand und Handgelenk verändern: Schmerzen, Schwellungen, Kraftverlust oder eingeschränkte Beweglichkeit machen einfache Dinge plötzlich mühsam. Wenn Sie sich dadurch im Alltag oder Beruf eingeschränkt fühlen, kann eine handchirurgische Abklärung und gezielte Behandlung helfen. Wir begleiten Sie dabei persönlich und vertrauensvoll – vom ersten Gespräch über die Diagnose bis zur passenden Therapie, damit Sie Ihre Hand wieder sicher und ohne Schmerzen einsetzen können.

Unsere
Haltung

  • In der Praxis Wettstein stehen Sie im Mittelpunkt. Unser Fokus liegt darauf, dass Sie sich wohlfühlen und wir Ihre  Lebensqualität verbessern können.

  • Ehrlichkeit, Qualität und Transparenz sind für uns zentral. Sollte der Eingriff nicht das von Ihnen gewünschte Ergebnis versprechen, sprechen wir es offen an und beraten Sie zu alternativen Optionen.

  • Die Nachkontrolle ist ebenso selbstverständlich wie die individuelle Abklärung vor der Behandlung, um höchste Behandlungsqualität und Sicherheit zu gewährleisten.

  • Dank unserer langjährigen Erfahrung garantieren wir erstklassige Ergebnisse und höchste Patientensicherheit. Die individuelle Behandlungsmethode sorgt für das beste Ergebnis und Ihre Zufriedenheit.

FAQ

Was macht die Handchirurgie?

Die Handchirurgie behandelt Erkrankungen und Verletzungen an Hand, Handgelenk, Sehnen, Bändern, Nerven und Knochen. Ziel ist, Schmerzen zu lindern und Funktion, Beweglichkeit und Kraft im Alltag wiederherzustellen. Je nach Befund gehört neben unseren Massnahmen auch eine gezielte Nachbehandlung dazu – häufig in Zusammenarbeit mit externer Ergotherapie, um die Handfunktion optimal zu rehabilitieren.

Wann sollte ich mich abklären lassen und auf welche Erkrankungen oder Beschwerden muss ich achten?

Typische Gründe für eine handchirurgische Abklärung sind Kribbeln, Taubheit oder nächtliche Schmerzen in den Fingern (z. B. beim Karpaltunnelsyndrom), Knoten/Stränge inder Handinnenfläche mit zunehmender Fingerbeugung (Dupuytren), Schwellungen am Handgelenk (oft ein Ganglion), schnappende oder blockierende Finger (Schnappfinger/Triggerfinger), Schmerzen und Schwellung durch Überlastung (Sehnenscheidenentzündung) sowie chronische, entzündliche Beschwerden mit Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkung bei rheumatologischen Erkrankungen. Die Behandlung richtet sich jeweils nach dem Schweregrad und reicht von Beobachtung, Schonung, Schienen und Injektionen bis hin zu kleinen oder grösseren operativen Eingriffen (z. B. Nervendekompression, Lösung von Engstellen, Entfernung eines Ganglions oder Korrekturen) oder grösseren Eingriffen. Ziel ist stets, Schmerzen zu reduzieren, Beweglichkeit zu verbessern und die Handfunktion im Alltag zu erhalten oder wiederherzustellen.

Was gilt es bei Frakturen, Entzündungen oder Unfallfolgen zu beachten?

Bei Frakturen (Brüchen) der Hand oderdes Handgelenks sind Schmerzen, Schwellung und mögliche Fehlstellungen typische Anzeichen. Entscheidend ist eine rasche, genaue Diagnostik (meist Bildgebungmittels Röntgen oder auch Computertomographie), damit die Behandlung optimal gewählt wird. Nicht jede Handfraktur muss operiert werden: Je nach Artund Stabilität erfolgt die Therapie konservativ mit Ruhigstellung oderoperativ, mit dem Ziel einer stabilen Heilung und der Wiederherstellung der vollen Funktion.
Bei Entzündungen wie einer Sehnenscheidenentzündung treten häufig Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkungen auf – oft ausgelöst durch Überlastung oder repetitive Bewegungen. Früh behandelt lässt sich ein chronischer Verlauf meist vermeiden. Die Therapie umfasst in der Regel Schonung und entzündungshemmende Massnahmen, bei Bedarf Injektionen; nur selten ist einoperativer Eingriff notwendig. Ziel ist, die Entzündung zu beruhigen und die Beweglichkeit zu erhalten.

Nach Unfällen können Bewegungseinschränkungen, Schmerzen oder Kraftverlustbestehen bleiben. Eine sorgfältige Abklärung ist wichtig, um die Ursache gezielt zu finden und Folgeschäden zu minimieren. Die Behandlung reicht – jenach Befund – von konservativen Massnahmen und Ergotherapie bis zu operativen Korrekturen. Ziel ist die bestmögliche Wiederherstellung der Handfunktion im Alltag und Beruf.

Bei Verletzungen können Knochen, Sehnen, Bänder oder Nerven betroffen sein (z.B. durch Sport, Arbeit oder Unfall). Auch hier ist eine schnelle und präzise Diagnostik entscheidend für den Heilungsverlauf und die passende, individuelleTherapie.

Was sind minimalinvasive Techniken?

Minimalinvasive Techniken sind Eingriffe mit möglichst kleinen Schnitten und geringer Gewebebelastung, oft mit weniger Schmerzen und schnellerer Erholung. Ob das möglich ist, hängt von der individuellen Situation ab. In der Handchirurgie bietet insbesondere die Arthroskopie des Handgelenks und der Fingergelenke eine minimalinvasive Möglichkeit der Diagnostik und gleichzeitigen Therapie.

Wo kann ich einen Beratungsterminvereinbaren?

Einen Beratungstermin können Sie jederzeit bequem über unsere Website buchen.