Rheumatologische Erkrankungen betreffen häufig die Gelenke und Sehnen der Hand und können zu Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen führen. Sie sind meist entzündlicher Natur und verlaufen oft chronisch. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um bleibende Schäden zu vermeiden. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und umfasst medikamentöse Therapien sowie gegebenenfalls Operationen. Ziel ist die Verhinderung oder Verzögerung des Fortschreitens der Erkrankung, Reduktion von Schmerzen, Verbesserung der Handfunktion und eine Verbesserung des ästhetischen Aspekts durch eine stadiengerechte chirurgische Therapie der Erhalt der Handfunktion und die Reduktion von Schmerzen und Entzündungen.
